8SAMKEIT2GO: Achtsamkeit & Barfussgehen

JETZT ABER ECHT! Die Barfuss-Sasion hatte für mich einen schwierigen Start. Am kommenden Sonntag und den folgenden Terminen:

  • 3. Juni
  • 1. Juli
  • 5. August
  • 2. September
  • 14. Oktober

kannst Du Achtsamkeit beim Barfussgehen in Wüstenrot, im Rahmen der Wüstenroter Höhentouren, erleben.

Tauche alleine oder mit Freunden, Familie und Gleichgesinnten für ein paar Stunden in die Natur ein, um Achtsamkeit zu erleben und einfach mal weg zu sein! Bei einem Barfuss-Spaziergang (kein Muss!) bzw. Barfuss-Einheiten lernst Du Übungen zur Förderung der natürlichen Bewegung und Achtsamkeit kennen!

iNHALTE (optional*):

➜ Kneipp Wassertreten
➜ Barfuss-Gehen, Achtsames Gehen (Qi Walking*)
➜ Achtsamkeits- und Wahrnehmungs-Übungen in der Natur
➜ Naturbetrachtungen & LandArt*
➜ Stille Zeiten in der Natur*
➜ Einfache Qi Gong: Atem-/Bewegungsübungen*

Dauer: ca. 3 Stunden. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
Exklusiv: Diese offenen Veranstaltungen finden exklusiv im Rahmen der Wüstenroter Höhentouren statt.
Monatlich: am 1. Sonntag jeden Monat (Mai-Oktober), 14.00-17.00 Uhr
Treffpunkt: Wüstenrot, wird nach Anmeldung bekannt gegeben.

Pro Person: € 10,- inkl. MwSt.  (EXKLUSIV für die Wüstenroter Höhentouren)
Teilnehmerzahl: 6-10

Bei geschlossenen Gruppen, pro Person: € 30,- inkl. MwSt. (Gruppengrösse: 6-10)

8SAMKEIT2GO: Achtsamkeit & Barfussgehen was originally published on CHRiSTiAN JESCHKE | MENSCH, ACHTSAMKEiT & NATUR

8SAMKEIT4TEENS: Ein Achtsamkeits-Workshop für Teenager

Ein Workshop über 8 Wochen, um mehr über Dich selbst und Achtsamkeit zu erfahren.

Es geht vor allem um Dich, Deinen Stress, Methoden zur Entspannung, das Verständnis für  Emotionen und die Gehirn-Entwicklung in der Pubertät, ausserdem gibt es Impulse für Deine „Digital Life Balance“ und ein Natur-Erlebnis.

Wann: Donnerstags 19.00-20.00 Uhr 

Wo: Jugendtreff Wüstenrot.

Der Workshop startet am 26. April 2018 und ist kostenlos, Du benötigst Arbeitsmaterial in Höhe von € 20.

Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 10 begrenzt!

Anmeldung beim Jugendreferent Christian Jeschke, persönlich oder per Email: kontakt@jugendtreff-wuestenrot.de. Das Arbeitsmaterial erhältst Du beim Kurs-Start und ist in bar zu bezahlen.

8SAMKEIT4TEENS: Ein Achtsamkeits-Workshop für Teenager was originally published on CHRiSTiAN JESCHKE | MENSCH, ACHTSAMKEiT & NATUR

8SAMKEIT2BO: Achtsamkeit & Bogenschiessen

Nachdem das Frühjahr begonnen hat, bietet die Natur um Wüstenrot wieder jede Menge Gelegenheit um auf die Jagd zu gehen: nach dem „HIER & JETZT“.

Lerne Achtsamkeit in der Natur kennen und synchronisiere Körper und Geist beim achtsamen Bogenschiessen. Das intuitive Bogenschießen bietet verschiedene Impulse für metaphorische Reflexionen, dies verbinden wir mit der Haltung von Achtsamkeit. Im Gegensatz zum Wettkampf werden die Teilnehmer mit traditionellen Langbögen und somit ohne technische Hilfsmittel (z.B. Zielvorrichtung) schiessen.

Der gesamte Bewegungsablauf des intuitiven Bogenschiessen wird in 8 Schritte gegliedert. Neben dem bewussten Erleben dieses Bewegungsablaufs werden folgende Ziele verfolgt:

  • Fokussierung auf den jetzigen Moment
  • Gleichgewicht: fester, balancierter Stand
  • Wechsel von Anspannung und Entspannung
  • Bewusste Atmung.

INHALTE:

  • Impulse zu Theorie und Praxis
  • Achtsamkeits-Übungen in der Natur
  • Qi Gong-Übungen zur Vorbereitung
  • Anleitung und Übung des intuitiven Bogenschiessen

Dauer: 10.00-18.00 Uhr, 8 Stunden (inkl. 2 Stunden Pause)
Pro Person: € 128,- inkl. MwSt.

Teilnehmer: 6-10
Ort: Natur um Wüstenrot/Finsterrot

Inkl. Bogen-Miete, Selbstverpflegung. Optional: Vegetarisches Mittagessen, Pausen-Verpflegung.

Es sind keine Vorkenntnisse nötig.

8SAMKEIT2BO: Achtsamkeit & Bogenschiessen was originally published on CHRiSTiAN JESCHKE | MENSCH, ACHTSAMKEiT & NATUR

8 Gründe warum Achtsamkeit mit dem Atmen beginnt

icon_42688Beim Achtsamkeits-Training konzentriert man sich auf die Atmung. Für manche klingt das langweilig. Das höre ich immer wieder und ja, ich dachte auch mal so: „Atmen ist langweilig, die ganze Zeit dasselbe Einatmen und Ausatmen. Ausserdem geht das doch von selbst und es gibt interessantere Dinge im Leben.“

Vielleicht möchtest Du zuerst andere Achtsamkeits-Übungen, wie zum Beispiel achtsames Essen oder achtsames Gehen, versuchen. Es gibt aber auch gute Gründe den Atem zu beobachten und es regelmässig zu tun, jeden Tag zu einer bestimmten Zeit.

Es ist auch gut skeptisch zu sein. Jedoch nur weil man manchmal Unbehagen bei der Achtsamkeits-Meditation empfindet bedeutet nicht, dass das Beobachten des Atmen nicht hilfreich sein kann. Tatsächlich ist es so, dass das Beobachten des Atmens uns auf unser Unbehagen aufmerksam macht und bei vorgeschrittener Praxis auch auf die Gründe die dahinter liegen.

Ich empfehle Dir versuche es mal mit dem Atmen bevor Du eine andere Achtsamkeits-Übung wählst. Hier sind 8 Gründe, die dafür sprechen:

  1. Es gibt nichts zu erreichen, nur Atmen – ein und wieder aus.
    Es ist doch schön nicht von hier nach dort springen zu müssen oder irgendwas erledigt zu bekommen. Du musst nur Atmen, das musst Du sowieso, denn ohne Atmen kannst Du nur wenige Minuten überleben. Es ist ganz NATÜRlich!
  2. Der Atem lehrt uns an etwas dran zu bleiben.
    Die meiste Zeit springt unser Geist hin und her, beim Atmen kannst Du Dich ganz auf den Moment konzentrieren bzw. der Atem holt Dich immer wieder zurück in den Moment. Es wird immer wieder Ablenkungen geben, das ist iO. Komme wieder zurück zu Deinem Atem und die Ablenkung ist weg. Lerne aus dieser Erfahrung!
  3. Der Atem ist Teil unseres Körpers.
    Für allzu „verkopfte“ Menschen bietet der Atem ein Erlebnis mit dem Körper und man verliert sich nicht so sehr in Geistigem und Atmen synchronisiert Körper und Geist. Du kannst aktiv spüren wie Du lebst.
  4. Atmen ist nicht wirklich sooo langweilig.
    Richte mal ganz gezielt Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Atem, denke nicht nur darüber nach wie es ist oder wie Du meinst, dass es sein sollte. Ist jeder Atemzug wirklich wie jeder Andere? Oder spürst Du kleine Unterschiede in Stärke des Atmens oder in der Dauer, in Deinen Gefühlen und Gedanken dabei? Ist es nicht etwas wunderbares, dieses Atmen, der Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid, die Bewegungen Deines Bauches beim Ein- und Ausatmen oder die Luft die ein- und wieder ausfliesst. Wunderbar ist auch, dass Du einen Körper hast, der atmet und einen Geist, der das beobachten kann. Und es gibt noch so viel mehr kleine Dinge, die wir in unserem Leben nicht be8en.
  5. Du atmest nicht, der Atem atmet.
    Du musst Dich nicht darum kümmern, ob Dein Atem fliesst. Er fliesst von ganz alleine. Du kannst zwar schon eine Weile den Atem anhalten sowie mal schneller und langsamer Atmen, dann fliesst er wieder NATÜRlich von selbst weiter. Nach einiger Zeit der Achtsamkeits-Übung mit dem Atem kann es Dir möglich sein Dich mit Deinem Atem zu verbinden und Dich ebenso NATÜRlich an Deinen Atem anzupassen. Ganz sanft, so wie der Atem ein- und wieder ausfliesst kannst auch Du Dich durch Dein Leben, bei Deiner Arbeit, Deinen täglichen Verrichtungen oder im Kontakt mit Anderen „bewegen“ und achtsam sein. Dich darauf verlassen, dass Leben so wie der Atem ganz NATÜRlich fliesst und auch akzeptieren, dass Du manche Dinge  nicht immer unter Kontrolle hast.
  6. Der Atem lädt Dich ein eine Pause einzulegen.
    Hierzu hole ich mal die Geschichte vom Menschen aus grauer Vorzeit und dem Säbelzahn-Tiger hervor. Wenn so ein Mensch einem gefährlichen Raubtier, wie zum Beispiel einem Säbelzahn-Tiger, gegenüber stand, dann wurde der Körper sofort auf Kampf und Flucht eingestellt. Ich denke dass ist auch heute noch so für Menschen, die einem Raubtier in freier Wildbahn begegnen. Der Atem beginnt schneller zu werden, das Herz pumpt das Blut in die entsprechenden Bereiche im Körper, im Gehirn geht ein hormoneller Stapellauf ab, unter Umständen wird durch einen angespannten Darm ein Not-Stuhlgang abgegeben, der gesamte Organismus läuft auf Hochtouren und ist bereit für Kampf bzw. Flucht. Danach allerdings, geglückte Flucht vorausgesetzt, hat sich der Mensch eine Pause gegönnt und das vergessen wir gerne nach stressigen Situationen. Übrigens ist das dasselbe „Programm“ das in unserem Gehirn abläuft, wenn wir jede Form von Stress erleben. Da ist es unserem Körper egal, ob ein Säbelzahn-Tiger vor Dir steht oder Du „nur“ eine aufregende Email von einem verärgerten Kunden liest und dadurch gestresst bist. Wenn Du Dich in solchen Situationen mit Deinem Atem verbindest, dann kannst Du den aufkommenden Stress bewusster wahrnehmen und anders reagieren.
  7. Atmen wirkt unterstützend bei verschiedenen Krankheiten
    Nicht die Achtsamkeits-Meditation im Speziellen, jedoch andere Atem-Techniken können Krankheits-Symptome lindern und vorbeugen. Deshalb halte ich es für wichtig, sich mit dem Atem zu beschäftigen. Hier einige Beispiele: AsthmaDiabetesSchmerzen und vieles mehr.
  8. Beim Atmen kannst Du ganz alleine Du selbst SEIN.
    Unsere Welt ist hypervernetzt und ständig können wir in Kontakt mit Menschen auf dem ganzen Globus treten. Ist es nicht schön und einfach, selbst im grössten Trubel, Dich mit Deinem Atem zu verbinden und Dich nur auf Dich zu konzentrieren. Ein paar Sekunden oder Minuten sind ausreichend, Du musst keine Stunden meditieren.

Ich würde mich freuen, wenn einer dieser Gründe Dich dazu animiert die Achtsamkeits-Meditation kennen zu lernen. Wenn Du Fragen oder Anmerkungen hierzu hast, dann hinterlasse einen Kommentar und wenn Du unter Anleitung oder in Gemeinschaft Achtsamkeit kennen lernen möchtest, dann prüfe meine Angebote auf www.8SAMKEiT4.BiZ www.8SAMKEiT4U.de oder www.MEDiEN-FASTEN.com oder schau Dich in meinem Blog zum Thema Achtsamkeit um.

HERZlichen DANK für’s Lesen!

8 Gründe warum Achtsamkeit mit dem Atmen beginnt was originally published on CHRiSTiAN JESCHKE | MENSCH, ACHTSAMKEiT & NATUR

Die PSYCHiSCHE GEFÄHRDUNGS-BEURTEiLUNG in Unternehmen

Der Gesetzgeber hat erkannt, dass die steigenden Zahlen an psychischen Erkrankungen auch Anlass zum Handeln im Rahmen des Arbeitsschutzes geben. Und somit ist seit 2014 im Arbeitsschutzgesetz (§ 5 III Nr. 6 JArbSchG.) verankert, dass die Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsplätzen nun auch psychische Belastungen bei der Arbeit zu umfassen hat.

Der geänderte Gesetzes-Text:

§ 5 III Nr. 6 ArbSchG – Beurteilung der Arbeitsbedingungen

(1) Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind.
(2) Der Arbeitgeber hat die Beurteilung je nach Art der Tätigkeiten vorzunehmen. Bei gleichartigen Arbeitsbedingungen ist die Beurteilung eines Arbeitsplatzes oder einer Tätigkeit ausreichend.
(3) Eine Gefährdung kann sich insbesondere ergeben durch

  1. die Gestaltung und die Einrichtung der Arbeitsstätte und des Arbeitsplatzes,
  2. physikalische, chemische und biologische Einwirkungen,
  3. die Gestaltung, die Auswahl und den Einsatz von Arbeitsmitteln, insbesondere von Arbeitsstoffen, Maschinen, Geräten und Anlagen sowie den Umgang damit,
  4. die Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeit und deren Zusammenwirken,
  5. unzureichende Qualifikation und Unterweisung der Beschäftigten,
  6. psychische Belastungen bei der Arbeit.

Dies gilt für Unternehmen, Behördliche Einrichtungen und Organisationen ab einem Arbeitsplatz und somit ist jeder Arbeitgeber zum Handeln aufgefordert. Gerade für kleine Unternehmen gestaltet es sich schwierig sich in das Thema alleine einzuarbeiten, um dann tätig zu werden. Nicht nur, aber gerade für diese Unternehmen biete ich mit meinen Partrnern und dem Netzwerk der Balance-Lotsen ein praxisbezogenes, auf verschiedene Branchen angepasstes und erschwingliches Angebot.

Ärgern Sie sich nicht über noch ein Gesetz, sondern nutzen Sie die Chance um Ihr Unternehmen gesund zu machen oder zu halten und sich attraktiv für Geschäftspartner und Mitarbeiter zu machen!

DiE MÖGLiCHKEiTEN FÜR UNTERNEHMEN:

Die Gewerbeaufsicht verlangt eine Abfrage bereits vorgenommener Präventionsmaßnahmen und eine Beurteilung der Arbeitsplatztypen, also nicht der einzelnen Arbeitsplätze oder Arbeitnehmer. Der Ablauf und die dann zu empfehlenden Maßnahmen (sofern ein Handlungsbedarf erkannt worden ist) müssen schriftlich dokumentiert und auf Wunsch der Gewerbeaufsicht vorgelegt werden.

Wenn Sie sich für uns als Ihren Partner entscheiden, werden Sie schnell feststellen, dass die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen

  • mit wenig Aufwand und Unruhe an den Arbeitsplätzen erfolgt,
  • zu festen Preisen zuverlässig vorab kalkulierbar ist,
  • bei der Empfehlung der gesetzlichen Maßnahmen immer auch die Bezuschussung durch die Krankenkassen berücksichtigt wird,
  • von der Gewerbeaufsicht grundsätzlich anerkannt wird.

Nutzen Sie die gesetzliche Pflicht zur Analyse als Chance für die Entwicklung Ihres Unternehmens durch:

  • Workshops zu Stress-Management und Burnout-Prävention
  • Balance-Tage mit Vorträgen und aktiven Modulen sowie Austausch mit anderen Unternehmen
  • Dokumentation, Analyse und Optimierung von Abläufen, Organisation und Strukturen.

Das ist nur ein kleiner Einblick in die Möglichkeiten, mehr erfahren Sie unter www.8SAMKEiT4.BiZ und telefonisch unter 0700 8SAMKEiT.

Die PSYCHiSCHE GEFÄHRDUNGS-BEURTEiLUNG in Unternehmen was originally published on CHRiSTiAN JESCHKE | MENSCH, ACHTSAMKEiT & NATUR

%d Bloggern gefällt das: